Paganini´s...

Motto von Paganini, dem Kater:
"Es lebe die totale Subjektivität des Feuilleton!"

Redaktion: www.paganinisberlin.de

Wegen anderer Projekte kann das Blog zur Zeit leider nur unregelmäßig "bespielt" werden!

Dienstag, 11. Dezember 2018

Die wunderbare Mythologie! XII. Teil:

CHEIRON, der aufrechte Gott auf 4 Hufen



Cheiron lehrt den jungen Achilleus das Spiel auf der Kithara: HERCULANEUM


Ja, die wunderbare Mythologie!

In loser Folge will Paganini´s ein Streiflicht darauf werfen, so wie die
Mythologie von jeher das Dunkel unserer (Menschen-)Welt durchleuchtet hat.
Sie fand die Chiffren für das Prinzip, das uns bewegt:
Das Schicksal des Menschen, ein Mensch zu sein!

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Vollkommenheit, Dein Name sei Cheiron nicht!

Die wandelnde Ambivalenz auf 4 Hufen ist Vieles nicht: Nicht Pferd, nicht Mensch, nicht Kentaur, nicht schön.  Und stark und vital ist er auch nicht. Er humpelt.

Was er allerdings besitzt, ist nicht ohne: Weisheit, Bildung, heilerische Fähigkeiten, Hingabefähigkeit und nicht zuletzt UNSTERBLICHKEIT.

Schon seine Zeugung zeugt von Mängeln. Denn von mangelnder Moral und Sittlichkeit getrieben, nähert sich Papa Kronos (an Ehefrau Hera vorbei) in der Gestalt eines Pferdes der lieblichen Nymphe Philyra. Dieser wiederum mangelt es eindrücklich am Ideal der Mütterlichkeit. "Pfui Deibel" denkt sie, nachdem der kleine Cheiron, soeben geboren, auf seinen staksig behuften Beinchen vor ihr steht und mit den Händchen fuchtelt. "Pfui Deibel, das Balg will ich nicht"! Und weg ist sie, die Frau Mama.

Der Kleine scharrt mit den Hufen. Sonnengott Apollon und Mondgöttin Artemis persönlich steigen vom Himmel hinab und adoptieren das eigenartige Kind. "Vergeistigte Triebnatur" wittert das frisch gebackene Elternpaar. Die beste Erziehung wird ihm zuteil, auf dass er der berühmteste Lehrer des gelehrten Athens werden solle. So kommt es. Er unterrichtet den holden Achilleus. Er erfindet ganz en passant die Kunst der Chirurgie. Und er heilt jeden Kranken, der nicht bei 3 auf den Bäumen ist.

Sein Leben könnte gesegnet sein. Doch erneut wird er das Opfer des Mangels eines Anderen. Herakles verschießt den vergifteten Pfeil. Nicht den Feind trifft er an empfindlicher Stelle. Nein, in Cheirons Knie hinein landet der Höllen-Splitter. Nun humpelt dieser auf verkrüppeltem Pferdegestell, kann seine eigene Pein nicht lindern. "Verdammt soll sie sein, diese grausame Unsterblichkeit"!
So wird Cheiron zu einer Wohltat der Zeitgenossen. Für ihn selbst bleibt nur Schmerz ohne Ausweg.

Wären da nicht der Götter perfide Grausamkeiten. Was böse gedacht, kann auch ein Gutes werden!
Zeus treibt sein sadistisches Spielchen mit dem (allzu arrogant auftretenden) Prometheus. Die Geschichte ist allseits bekannt.
Cheiron weiß nun, was zu tun ist. "Ein Mann muss tun, was ein Mann tun muss" sagt er sich. "Und ich muss sterblich werden, will ich mein jämmerliche Los beenden"!
Und so folgen 2 auf 1 Streich!

Cheiron opfert sein Leben für den, an Vollkommenheit kaum zu übertreffenden, Prometheus.
Und Zeus lässt sich nicht lumpen. Er befördert Cheiron aus der Unterwelt in den Olymp. Und den Prometheus begnadigt er auch.
Und so hat auf einmal diese vollkommen unvollkommene Geschichte ein

HAPPY END!
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...und was lernen wir aus dieser uralten Geschichte?
Nichts, aber auch wirklich Nichts hat sich verändert!
Seit Ur, das der Anfang war !


Mittwoch, 21. November 2018

Die wunderbare Expansion...

...der wundersamen Paganini´s-Redaktion


"Boncuk, der Kater, Herausgeber der Paganini´s-Redaktion, hat nun Verstärkung bekommen, ohne sie gewünscht zu haben.
Angeheuert hat Pati, das Katerchen, das ebenfalls einen türkischstämmigen Migranten-Hintergrund besitzt. "Pati" heißt "Katzenpfote" und die "mischt bekanntlich überall mit"."

So berichtete die BZ (Bunte Zeitung) in einer Extra-Ausgabe über die Fusion der beiden  Paganini´s-Kultur-Köpfe.

Die Paganini´s-Redaktion distanziert sich ausdrücklich von dieser banalisierenden Version.
Es handelt sich um eine  infame Verleumdung, dass Pati sich den Zutritt in die Redaktions-Räume gewaltsam erzwungen oder gar seinen "Floh-Befall" im weichen Fellchen zweckentfremdet genutzt hätte, um einen "Rausschmiss" zu verhindern.

Fakt ist, beide Kater sind veterinär behandelt worden, die Flöhe tot.

Fakt ist auch, dass beide Kater Nachfahren des edlen und einzigartigen Katers "Paganini" sind, dem Gründer unserer Seiten. (Auch wenn es sich um Stammbäume der Spezies der Berliner Hinterhof-Katzen handelt, die durchaus kompliziert nachzuweisen sind)!

"Blut ist dicker als Tunke!"
Und
"Blut ist dicker als Tinte!"

Das war eine der Redensarten von Stammvater Paganini, dem Kater.

Petit Pati und Bon Boncuk schaukeln das Schiff der Redaktion in Zukunft gemeinsam
und Seite an Seite, durch gute und schlechte Zeiten. Immer dabei, natürlich wie gehabt die Redakteurin.

Wir sind eine moderne, offene, vorwärts gewandte Redaktion und schämen uns in keinster Weise der (eventuell auf uns zu kommenden) Schwulitäten.

Erheben Sie Ihr Glas und stoßen Sie mit uns auf den eifrigsten Praktikanten an, den eine Redaktion haben kann:

Zum Wohl!
"Petit Pati" und "Bon Boncuk" @Paganini´s



 
 
Paganini, der Kater, aus dem Nirwana:
 
Der Niedergang der Redaktion ist längst beschlossene Sache.
Endlich hat das Elend zwei Namen erhalten.
Hugh, ich habe miaut!
 


Donnerstag, 1. November 2018

Vom Makro im Mikrokosmos:

"In den Gängen" von Clemens Meyer und Thomas Stuber


In den Gängen: Sie sehen von oben aus, wie die Gänge eines klar konzipierten Labyrinths. Nur Eingeweihte kennen sich hier aus. Von oben ist die Ordnung sichtbar. Jeder Gang führt zu einem anderen Gang. So entstehen die Gänge.

Gänge sind das, weil nur Gänge durch meterhohe Mauern zu Gängen werden.
Wege kann man kreuz und quer betreten, doch in einem Gang herrscht der Zwang einer Richtung und der Zwang einer Begrenzung. Ohne Grenze kein Gang und ohne Mauer keine Grenze. Und ohne Mauer und ohne Grenze keine Ordnung.

Nur das Querfeldein, das manch einer Freiheit nennt. Das den Wegen entspricht. Die frei zu gehen wählbar sind. Nicht so der Gang. Aus den Gängen, eingepfercht (strukturiert) zwischen hohen Mauern, werden mehrere Gänge, die wiederum durch beschriftete Schilder ihren Wert bekommen. Ein Labyrinth wie ein Monopoly-Spiel:
Hier ist die „Tiefkühlware“. Da ist der „Drogerieartikel“. Da sind die „Getränke“. Und dort sind die „Süßwaren“.
Von oben ist die Ordnung klar einsehbar.

In den Gängen geht alles seinen gewohnten Gang. Wenn man zu den Eingeweihten der Gänge gehört. Wenn man seine Befugnis kennt. Wenn man seinen blauen Kittel trägt und wenn der blaue Kittel markiert ist. Wenn da ein Name steht und wenn neben dem Namen die Funktion des Namensträgers steht. Dann hat Alles seinen Platz. Dann kehrt Ruhe ein.
Nun kann die Kamera den Vogelblick beenden, von oben herunterzurren und in den Gängen einen vorgezeichneten Weg nehmen. Dann darf sie zuschauen, dem exotischen Schauspiel beiwohnen, das darin besteht, dass die Gabelstapler Walzer tanzen:

1,2,3 und 1,2,3, uuund noch ein-mal 1, 2, 3! Der Tanz, der die vorgegebene Ordnung zur Freude erhebt, hier kommt Spielfreude auf, mitsamt dem Risiko, sich gegenseitig unter misslichen Umständen auf die Füße zu treten. 1,2,3,4 hoppala, 1,2,3, und 1,2,3, und hoppala und 1,2,3,4,5, pardauz.

Den Gabelstaplerführerschein muss der Tänzer, der ein Eingeweihter der Gänge ist, ebenfalls an seinem Revers - wie einen Orden - befestigt haben.

Chaos ist nicht Freiheit. Chaos führt zur bodenlosen Verunsicherung. Aus Chaos wird keine neue Ordnung. Aus Chaos wird Haltlosigkeit. Und Haltlosigkeit ist ein Synonym für „Keine Heimat haben“.

Das Zuhause, das sind die Gänge!
Zumindest für Christian, Marion und Bruno. Und ungefähr so, wie beschrieben, schildert das Clemens Meyer und so zeigt das Thomas Stuber. Und so kann der Lesende und der Zuschauende auf einmal an sich selbst erfahren, was es bedeutet, in den Gängen seine Heimat zu haben.
Und sonst nirgendwo!

Film und Buch führen gleichermaßen mitten hinein: In die Gänge. Und wie sie das tun, ist atemberaubend, neuartig, kompromisslos und dennoch unspektakulär. Und so können im Film dann die Schauspieler zeigen, wie sie das Schweigen mit Seele füllen und die neonbeleuchteten, kalten Gänge mit Sehnsucht.

Das Seufzen des Gabelstaplers. Wie die Welle, aus dem das Mehr aus Meer besteht.
Ganz am Ende ist das zu hören. Da weiß man um das gnadenlose Schicksal der Protagonisten, kennt das Unentrinnbare in ihrem Tun.

Da erinnert sich der Leser/der Zuschauer an das Schnappen der zum Tode verurteilten Karpfen im Becken des Ganges "Frischer Fisch".

Und hofft.





Mittwoch, 26. September 2018

Der wunderbare Buchanfang, XXIII. Teil


"Ein Buch, das nicht mit einem Paukenschlag anfängt, lese ich nicht!"

(Zitat von Paganini, dem Kater)


Die Paganini´s-Redaktion will sich dieser Polemik nicht zu Hundert Prozent anschließen.
Und doch bleibt es unbestreitbar: Die Verführungskraft der ersten Zeilen eines Buches entscheidet sehr wohl darüber, ob wir es tatsächlich zu Ende lesen, oder frühzeitig zur Seite legen.

Deshalb in loser Folge bei Paganini´s:
"Der wunderbare Buchanfang!"

Heute ein Buch, wie es poetischer, literarischer und zeitloser nicht sein kann:
Thomas Mann, Joseph und seine Brüder


"Im Lebensabriß werden von Thomas Mann Gründe genannt, weshalb er sich insgesamt sechzehn Jahre - von 1928 bis 1943 - mit der Joseph-legende der Genesis beschäftigte. Ursprünglich geplant als kurze Erzählung, ließ der Autor sich derart intensiv auf die Vorlage ein, dass ein "humoristischer Menschheitsroman" entstanden ist. Bestehend aus vier Büchern, zusammengefaßt unter dem Titel Joseph und seine Brüder, wurden der Vorlage Thesen beigegeben, die zu deren Verlebendigung, Verwirklichung und Humanisierung führen. Hinzu kommen ein phantasiebewegtes Einfühlen und Hineindenken in das mythische Bewußtsein der altbiblischen und antiken Menschen. Es geht fort vom Bürgerlich-Individuellen, hin zum Mythisch-Typischen". ("Ich bin´s - Die Formel des Mythus", BA-Arbeit 2001, A. van den Bergh) 

Dies Buch ist ein einziges, großes Fest!


Samstag, 15. September 2018

Die wunderbare "Parallelwelt"...

...des Kay Voges


Nicht gesehen im Berliner Ensemble von der Chefredakteurin....

 
 
In jedem Leben zeigt sich zumindest 1 Mal ein Mysterium. Und gerade mit diesem Blick darauf, hebt sich kurz der Schleier. Oder hebt sich zuerst ein Schleier und dann erscheint uns das Mysterium?
 
Ich erinnere mich, dass ich als Kind, in einer wachen Nacht, in der ich mich fremd und einsam und unverstanden fühlte, plötzlich den Umriss einer Frau zu sehen glaubte, die sich liebend über mich beugte. Irgendwann, wusste ich in diesem Augenblick, bin ich ganz. Ganz bei mir, ganz frei, ganz warm. Und Jahrzehnte später, es ist noch gar nicht so lange her, da war so ein Tag, an dem mir Alles richtig schien. Alles leicht und gut, weil genau so, wie es sein soll. Und ich erinnerte mich an diese längst vergessene Nacht meiner Kindheit und glaubte zu wissen, dass ich das damals selbst gewesen wäre, diese Frau, diese Erwachsene, die sich über das Kind gebeugt hatte. Besuch aus einer anderen Dimension als der von uns Gedachten, Besuch aus der Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen. Besuch von mir bei mir.
 
Und nun bin ich ungewollt nicht zu Besuch in der Theater gewordenen Parallelwelt von Kay Voges und Aexander Kerlin gewesen, da schlicht zu spät. Die schnöden Gesetze der Materie halten mich diesmal fest. Das Taxi oder besser die Taxen, scheiterten am Thema Pünktlichkeit und sie scheiterten am Thema Verkehr in Zeiten des Berlin-Marathon und ich war, genau genommen, nicht dabei.
 
Dennoch behaupte ich, in einer Parallelwelt natürlich existent gewesen zu sein, und in der Nicht-Anwesenheit auf das Event bezogen gelebt zu haben, wie es sich vielleicht nicht einmal die Macher der "Parallelwelt" umständlicher gedacht haben können. 
 
Nicht anwesend und doch dabei, das kann sehr wütend machen.
So wütend, wie das Leben selbst und das macht ja bekanntlich nicht immer Spaß!
 
 
  
@Birgit Hupfeld
 

Ich habe mich wütend gefühlt, weil ich geboren wurde, und ich habe mich wütend gefühlt, dass ich nicht richtig krabbeln konnte (mit 2 Monaten) und ich bin wütend, noch immer, weil ich nie geheiratet habe und keine Kinder bekommen wollte und dennoch selbst irgendwann nur noch krabbeln werde und obendrein auch sterbe.

All diese Stationen eines durchschnittlichen Menschenlebens sind in mir lebendig, als ich den Taxifahrer bitte, mich wieder nach Hause zurück zu fahren, obwohl das Berliner Ensemble in schwarz-gelb mit "Die Parallelwelt" nahezu hämisch zu mir winkt. Die Zeit des Einlass in die Vorstellung allerdings ist verronnen und meine physische Abwesenheit vom Schicksal beschlossen.

"Doch was ist wirklich? Alles was sich messen lässt? Welche anderen Wirklichkeitsräume gibt es und welchen Einfluss haben sie auf unser Leben? Was ist mit Traum und Fantasie? Welche Rolle spielen Gedanken und Vorstellungen? Erschaffen wir die Welt in unserer Vorstellung oder können wir uns nur vorstellen, was der Fall ist? Was aber ist der Fall? "(BE zum Stück)

Ich werde es nun nicht erfahren. Mir schwirrt der Kopf, von all den vorbereitend gelesenen, nahezu existentiell erscheinenden Überlegungen. Nichts wie zurück. Zurück ins überschaubare Rixdorf.

Diese dummen "Parallelwelten" konnte ich nicht sehen (obwohl ich eine PREMIEREN-KARTE ergattert hatte) und nun feiern alle diese Premiere und ich weiß, da ist mir wirklich was entgangen oder vielleicht hätte mir das alles nur weh getan oder mich nur begeistert oder mich fertig gemacht.

Aber ich kann das nicht mehr frei entscheiden und nicht beurteilen.
Denn ich war Hier, aber nicht DORT!
Und das ist Shit.

Und wahrlich nicht beneidenswert!
 
 

Ich war zur Premiere/Uraufführung leider nicht ----->HIER

"Vom Tod bis zur Geburt":
https://www.kulturwest.de/schwerpunkt/detailseite/artikel/kay-voges-theater-und-digitalisierung/
 

Sonntag, 26. August 2018

Aus der wunderbaren Kladde...

…der Paganini´s-Redaktion!



Hörst Du, in den Ästen, das Knarzen der Geister?
Beinhart und blau, in ihrem Schmatzen kieferlos,
kein Zahn kann mahlen, hörst Du?
Kein Zahn in diesem Reißen und in diesem Rascheln,
keine Lippen fürwahr, nur das Purpur der Fäulnis,
im verdorrten Holz.
Siehst Du ihr Gleiten, ihr unruhiges Flattern, blau sind sie,
blau gesoffen vom Saft der Jahrhunderte, der in den Adern fließt,
in den Furchen, unter der Rinde. Hörst Du, wie sie gierig sind,
wie sie schlürfen, hörst Du ihr Saugen, am ewigen Tropfen.
Eng stehen die Bäume. Sie wollen sich stützen. Sie wollen
verjagen, das nächtliche Treiben. Und können nichts richten:
Nur stehen und warten und –
Irgendwann fallen!
(Menschenlichter im Tollhaus, Notiz zur "Weltesche")

Boncuk, der Kater, in der Redaktionskonferenz:

Was würde wohl Paganini, der Kater, dazu sagen. Hätte der das durchgewinkt?
Ach, meine Täubchen, ihr habt ja recht, das ist nicht die Frage, denn dazu gibt´s nur das große Schweigen.
Und wenn uns nichts Besseres einfällt, dann verlängern wir eben unser Päuschen!

Und Boncuk, der Kater, rollt sich umständlich ineinander und fällt sogleich in einen tiefen, schönen Schlaf...

Montag, 16. Juli 2018

Big Somma-Bause der Paganini´s

 
Die Big Mudigkeit brrreidet ihre Schwingen über
den Kopfen der Paganini´s-Reduktion aus!
Bause und Pause sind nödig.
 
 
 
 
Somma-Bäuschen bis Ende August!
Winkawinka!