Paganini´s...

Motto von Paganini, dem Kater:
"Es lebe die totale Subjektivität des Feuilleton!"
Flipcard zum Stöbern im Blog-->Hier

Wegen anderer Projekte kann das Blog zur Zeit leider nur unregelmäßig "bespielt" werden!

Mittwoch, 22. Dezember 2021

Ana Schönsteiner featuring Paganini´s: "Der wunderbare Asklepios"

Die Berliner Künstlerin Ana Schönsteiner hat die letzte Episode von "Die wunderbare Mythologie" 
der Paganini´s-Redaktion kurzerhand auf ihrem Twitter-Account bebildert. 
Wir staunen und sind begeistert!

Mehr zu Ana Schönsteiner auf augnerin.eu von Milena Findeis  ---> HIER 

("Ihr träumte von einer Frau, die um ihr Leben malte und auf diese Weise immer wieder einige Jahre dazugewann." A. Schönsteiner ) 

Montag, 20. Dezember 2021

"Die wunderbare Mythologie!" XIV. Teil:

Asklepios und der Götter Zorn (auf die Heilkunst)


Asklepius @CC


Ja, die wunderbare Mythologie!

In loser Folge will Paganini´s ein Streiflicht darauf werfen, so wie die
Mythologie von jeher das Dunkel unserer (Menschen-)Welt durchleuchtet hat.
Sie fand die Chiffren für das Prinzip, das uns bewegt:
Das Schicksal des Menschen, ein Mensch zu sein!
---------------------------------------------------------------------------------------------------

Ach, die Familie. Die Familie und ihre Leichen (im Keller).
Das Leben des kleinen Asklepios beginnt wahrlich mit einer Tragödie.
Rausgeschnitten wird er, aus der toten Mutter Unterleib.
Denn untreu war sie, die holde Königstochter Koronis, dem vielbegabten Apollon.
Vater des nun plärrenden Kindes. 
Weiße Krähen entsandte dieser, die Geliebte einst zu bewachen.
Nun taucht er sie in schwarze Farbe, bedeckt sein Gesicht mit dem Ruß des Trauernden.

Doch der kleine Asklepios lebt. Chiron, der Weise, der Verwundete, nimmt sich des
hilflosen Knaben an. Und Asklepios schaut, hört zu, wächst, gedeiht und lernt:
Die Heilkunst für Mensch und Tier sind fortan sein begnadet Metier!
Chirurgie und Kräuterkunde, Feldenkrais und Aderlass - alles kann er, alles macht er, 
noch mehr weiß er. Ob Diät oder Kur, Hypnose oder Organverpflanzung - Asklepios beherrscht es und tut. 
Tut Gutes, rettet Leben, befreit vom Schmerz und erweckt (ohjeohje) einen
Toten erneut zum Leben. 

"Das reicht uns!" hört man der Götter Geschrei. Und Hades persönlich beschwert sich
bei Gottvater Zeus: "Wohin führt uns das Wirken des vermaledeiten Hurensohns?
Ich bin bald arbeitslos 
in meinem Untertage-Bau"!
Zeus, nun selbst echauffiert ob dieser Selbstermächtigung des klugen Mediziners, greift zum 
letzten Mittel (dem Blitz), um Asklepios durch Tod vom rivalisierenden Schaffen an der
Unsterblichkeit zu hindern. Des Menschen Los bleibt damit für immer die "Grenze". 
Auf alle Zeit und unüberwindbar. Von keiner Heilkunst zu unterminieren. 

Durch die Hintertür, ganz heimlich, darf der Asklepios ( samt Stab und Schlange)
nach seinem willkürlichen Ableben dann doch in den Himmel der Gottheiten einziehen. 
Da faulenzt er seit dem und bis heute. 
Schert sich nicht mehr um des Menschen (Un-)Sterblichkeit!

-----------------------------------------------------------------------------------------------------
...und was lernen wir aus dieser uralten Geschichte?
Nichts, aber auch wirklich gar nichts hat sich verändert.
Seit Ur, das der Anfang war !




Und wir, die Paganini´s-Redaktion, wünschen mit dieser neuen Episode
unserer traditionellen, jahresendenden "wunderbaren Mythologie", eine großartige Weihnachtszeit 
sowie ein ganz neues, ein erfülltes und leichtfüßiges Jahr 2022!
 
Miau and Good Luck!

Dienstag, 9. November 2021

Der wunderbare Buchanfang: XXXIV. Teil

"Ein Buch, das nicht mit einem Paukenschlag anfängt, lese ich nicht!"
(Zitat von Paganini, dem Kater)


Die Paganini´s-Redaktion will sich dieser Polemik nicht zu Hundert Prozent anschließen.
Und doch bleibt es unbestreitbar: Die Verführungskraft der ersten Zeilen eines Buches entscheidet sehr wohl darüber, ob wir es tatsächlich zu Ende lesen, oder frühzeitig zur Seite legen.

Deshalb in loser Folge bei Paganini´s:
"Der wunderbare Buchanfang!"

Diesmal ein Buch, das in seinem Erscheinungsjahr 2019 sofort für Furore sorgte und die Bestsellerlisten erklomm. Für uns ist es erst jetzt das Buch zur (noch immer pandemischen) Stunde. 
Die Rede ist von Sibylle Bergs "GRM. Brainfuck."


Das Jahrtausend
Begann lausig.
Es gab keinen Computerbug.
Es gab keine verdammte Katastrophe.
Dabei hatten sich die Bewohner der westlichen Welt darauf gefreut, dass nach den
unendlich öden 90er Jahren endlich etwas passieren würde. Etwas, das nicht mit einer Finanzkrise zu tun hätte, die nur für Investmentbanker eine Aufregung bereitstellte, auf  den letzten Metern vor dem Aufprall ihrer fitten Körper auf dem Asphalt.


Boncuk, der Redaktionschef, präsentiert Bergs "GRM"


Soweit der "wunderbare Buchanfang", der direkt in die Welt führt, in der die Dinge nicht mehr Dinge sondern Informatoren sind. Also ins - nur leicht überspitzte - Hier und Jetzt(?)!

Denn sogleich, wumms, folgt auf die oben genannten Jahre sehr wohl noch die eine oder andere Herausforderung, die für unsere Gesellschaft in 2021 mittlerweile Geschichte und Allgegenwärtigkeit geworden sind. Zunächst einmal beginnen DAS INTERNET und die SOZIALEN MEDIEN die Köpfe der Menschheit zu fluten ("es war die Zeit der massenhaften Falschmeldungsverbreitung, der Massenmanipulation."). 2011 folgt DER SCHOCK, DIE TIEFE WUNDE der westlichen Verbündeten und damit der Beginn einer neuen Dimension von Terror und Terror-Bekämpfung: "Ein Flugzeug flog ins Pentagon und hinterließ ein Loch im Gebäude.(...) Zwei andere Flugzeuge landeten in Hochhäusern. Die Hochhäuser fielen in sich zusammen, und schon wieder sprangen Menschen aus den Fenstern." 
Es entstehen (auch dadurch) neue Kriegsschauplätze, aus denen sich wiederum u. a. Geflüchtete in den gelobten Westen wünschen. Als polare Antwort kommt es flugs zu einer Zunahme der Fremdenfeindlichkeit sowie der Stärkung des rechten Populismus. Wenn die Sicherheit bedroht ist, dann gibt es kein Halten mehr. Eins folgt auf das Andere. Also in direkter Linie: Zum Heute.

In "GRM" ist die Gegenwart des Buchs (aus heutiger Sicht nur wenige Jahre nach vorne verschoben) eine handfeste DYSTOPIE. Die Sicherheit unserer Realität wurde rein faktisch noch durch ein Weiteres zerrüttet. DAS aber konnte Sibylle Berg, die Erschafferin dieser dystopischen Schau, noch gar nicht wissen. Denn im Erscheinungsjahr 2019 kannte, sorry, um im Jargon zu bleiben, noch kein Schwein unsere inzwischen lebensbestimmende Pandemie, niemand im Westen ahnte dieses CORONA. Frau Berg dachte sich dennoch- sozusagen als Brücke vom "Heute" in die Gegenwart von "GRM" hinein - "... eine Welle der japanischen Enzephalitis. Jeden Tag gab es einen bis mehrere Berichte über die grauenhafte Bedrohung. Eine furchterregende Krankheit mit zu erwartenden Todesopfern im Zehntausender-Bereich.(...) Die Impfung war obligatorisch". Und wieder ein: Wumms!

Nun also haben wir, die Paganini´s-Redaktion, diesen literarischen Schuss erst jetzt gelesen. Das macht wahrlich nicht nur Spaß, doch wer bitte, ist so naiv, dass er denkt, eine Dystopie sei da, um Spaß zu erzeugen. Der Spaß kommt allenfalls über den Umweg der Freude am Entsetzlichen. Also am Horror. Dieser bietet bekanntlich als Genre durchaus Unterhaltung.
Allerdings zerschlagen "Frau Sibylles" prognostische Fähigkeiten den Genre-Begriff. Die tief gehende und weit reichende Informiertheit der Autorin lässt "GRM" zu einer Lektüre werden, in der man sich als Leser*in kaum mehr in die Comfort-Zone der Leser*innen retten kann.

"GRM" erinnert viel zu sehr an einen Zustandsbericht und eine Momentaufnahme unserer Zeit. Und folglich ist das Szenario (wenngleich leicht überspitzt) durchaus vertraut. Im Vertrauten richten wir Menschen uns ein. Das Vertraute nennen wir Heimat. Mit dem Begriff Heimat wird der Horror ausgetrieben. In "GRM" führt eben dieses "sich einrichten" im Ungeheuerlichen, zur schleichenden Katastrophe der Menschheit. Dies Buch ist wirklich nicht geheuer. Dafür vollständig integer!

Die Frage, die sich mit "GRM" stellt, ist nicht nur die Frage nach unserer (mittlerweile weitgehend menschgemachten, also künstlichen) Welt. Sondern (und hier mischt sich große Skepsis mit einem minimalen Hoffnungslichtlein) die eigentliche Fragestellung lautet: Was ist der Mensch? 

Mit den Antworten sieht es durch die Brille der Autorin (und in dieser Lektüre) wahrlich rabenschwarz aus. (Mit dieser Metapher ist selbstredend mehr über den Menschen verlautbart, als über den pechdunklen Vogel). Wer ist "schuld" und was ist zuerst: Der Mensch oder die vom Menschen erzeugte Umwelt/Menschenwelt? Beides ist hier weitgehend ohne einen Hauch von erkennbarer (Mit-)Menschlichkeit.

Wenn bereits mit Sibylle Bergs Roman "Sex2" (1998) der Mensch als ein großstädtisch Entmenschter  (entmenscht im Sinne eines vielleicht nur utopischen Menschlichkeits-Ideals) erschien, so ist er in "GRM" zu einem technikaffinen (letztlich dennoch hirnlosen) Psychopathen mutiert. Sadismen und frühkindliche Sicherheitswünsche gehen Hand in Hand mit Macht-Fantasien. Für Hoffnungen und Utopien lässt die Autorin keinen Platz. Und doch glimmen in DEN KINDERN (also den GRM-Protagonist*innen) ab und an geradezu rührend anmutende Rest-Erinnerungen an erloschene Möglichkeiten auf, die solch eigenartige Namen haben wie "Wärme" oder "Liebe". Da äußern sich rudimentär vorhandene Vorverständnisse menschlicher Bedürfnisse, die in dieser Welt von "GRM" keine Wahrheit mehr haben:
 "Die Drogen" (die Hormone, Anm.) "lassen dich glauben, dass dieser Mensch etwas ist wie die Eltern, die du nie hattest, die Eltern, die der Mensch nie hatte, dass ihr euch wärmen würdet wie kleine Katzen. Das gesamte Leben lang". 
Doch alles bleibt flackernde Illusion. Träume sind längst aus der Welt verschwunden.

Nicht nur die Intelligenz, die Voraussicht und die inbrünstige Warnung, die in diesem Roman liegen, machen das Buch so lesenswert. Nein, erst recht sind es diese seltenen Brüche, in denen Poesie und Romantik aufblitzt. Und eine berechtigte WUT, die tiefer Trauer gleicht, um nicht zu (Er-) Lebendes: Grime also.
Wenn der Menschheit nicht zu trauen ist, wem dann?
Im Fall dieses Buchs zumindest: Der Kunst!




Mehr zu "GRM. Brainfuck." -> HIER
Aktuelles von Sibylle Berg z. B. -> HIER

Montag, 27. September 2021

Aus der wunderbaren Kladde ...

...der Paganini´s-Redaktion!



foto@CC


IKARUS SCHUH

Meine Füße wollten fliegen
nur ein bisschen
keine Füße sein
wollten sie
die auf der Erde schreiten
dafür fliegen, fliegen
in den Wolken
in dem Blau
eines Himmels
wollten sie:
Nun stecken sie
im festen Schuh
strecken sich zur Decke
Zeh für Zeh
versinken vor Scham
im Boden!



Samstag, 21. August 2021

Der wunderbare Buchanfang: XXXIII. Teil

"Ein Buch, das nicht mit einem Paukenschlag anfängt, lese ich nicht!"
(Zitat von Paganini, dem Kater)


Die Paganini´s-Redaktion will sich dieser Polemik nicht zu Hundert Prozent anschließen.
Und doch bleibt es unbestreitbar: Die Verführungskraft der ersten Zeilen eines Buches entscheidet sehr wohl darüber, ob wir es tatsächlich zu Ende lesen, oder frühzeitig zur Seite legen.

Deshalb in loser Folge bei Paganini´s:
"Der wunderbare Buchanfang!"

Heute ein Buch, welches das Große ins Kleine packt.                      
                     "Gelati! Gelati!" von Martin Lechner und Tobias Premper

Im Streichelzoo


Die Hufe sanken in den Sand. Aber das Pferdchen rührte sich nicht. Bloß die Mähne flatterte im Wind. Schon versanken auch die Beine und der Bauch. Und bald sah nur der Kopf noch aus der Erde. (...)

Bon Boncuk, der Kater, präsentiert "Gelati, Gelati"



So beginnt "Gelati, Gelati". Und es endet nicht wesentlich optimistischer und nicht weniger rätselvoll mit "Der Tag" und dem märchenhaft-dunklen Ruf: "Kuwitt! Kuwitt! Kuwitt!"

Diese Miniaturen scheinen allesamt aus einem Niemandsland kommend und in ein Niemandsland hinein führend. Und gerade deshalb sind sie so schön, so sehr dem Leben (in seiner Rätselhaftigkeit) verwandt und ohne Schrecken, auch wenn sie (teilweise) im wahrsten Sinne schrecklich sind. 
"Mit einer merkwürdig heiteren Erwartung, mit einer fast fröhlichen Gier habe ich lesend dem nächsten Hinscheiden entgegengesehen..." schreibt Georg Klein in seinem (wunderbaren) Nachwort 
Wir haben das (als Leser) auch getan. Wir hofften indes,  Lechner/Premper würden auf mehr verweisen.
"... mit jedem Meter, den ich weiter auf den Grund zu sank, sah ich den immer heller strahlenden Mond".
Nein, wir wurden nicht enttäuscht.
Ein großes, literarisches Ereignis. En Miniature!



Mehr zum Buch ->HIER


Wir pausieren. In Twitter sind wir in den kommenden 2 Wochen kaum präsent
 und hier im Blog sowieso...

Freitag, 23. Juli 2021

Das wunderbare TickTackTakTik ...

...nun neu aufgelegt als Print-Book und als E-Book!


(Aus Gründen der  "NEUAUFLAGE IN LEICHT ÜBERARBEITETER VERSION" bringen wir den Post aus 2015 hier nochmals - Dazu die News zur Neuauflage am Ende des Posts)

Es geht um Künstler: und Geld. Um Schöne und Reiche: und Geld.
Um die Verführbarkeit: durch Geld.
Kurz: es geht um Glück, Erfüllung und Liebe. Mit und ohne Geld!


Wir Drei, Luise, wir sind modernes Prekariat! Das weißt du. Das weiß ich. Das weiß Lars Dietrich! Und Luise denkt: TickTackTakTik! Kommt Zeit, kommt Rat! (TickTackTakTik)


TickTackTakTik
Ein Prekariatsroman


Klappentext:
TickTack-TakTik! So nennt Luise die Hoffnung, dass sich das mühsame Geschäft mit ihrer Esoterik- Hotline irgendwann auszahlen wird. Mit ihr hoffen das auch „Lars und Lars“, Kleinkunst-Helden aus Berlin. Auch Luises Background ist kreativ, aber pekuniär erfolglos. 
Das moderne „Prekariat“ kämpft ums Überleben, benutzt fragwürdige Taktiken und streift dabei das Leben der Schönen und Reichen. Und doch erwächst aus dem Chaos verschwimmender Identitäten ein gewisser Sinn! Ein Berliner Schelmen-Roman, aus dem Künstler- und Esoterik-Milieu der Hauptstadt.


Erste Pressestimmen

O-Ton, Paganini, der Kater, in seinem neuen ZDF-Sendeformat Vier Pfoten für die Literatur:

Wahrlich! Ein Prekariatsroman!
Endlich und gar nicht unendlich!
Auf 172 durchaus vergnüglichen Seiten, hypnospeakt (plaudert) die - mir nur allzu gut bekannte - Redakteurin, ääähm, Autorin, über Liebe, Künstler, Esoterik und all den Firlefanz, mit dem Berliner Leben und modernes Leben angeblich einhergehen.
Die Protagonisten sind allesamt aus der Klischee-Schublade herausgezogen, allein die omnipotente Figur des - als  "Strippenzieher" benannten - Literaturkritikers, beeindruckt (im letzten Viertel des Romans) durch Facettenreichtum und Tiefgang.
Dennoch: Ein gewisser Charme ist dem Werk - das sich zwischen Trash und Mainstream bewegt - nicht abzusprechen!

Eine Schmonzette, die Jeder kennen muss!
Kaufen! Unbedingt Kaufen!

P.S.: Paganini, der Kater,  ist auch Herausgeber dieser kleinen Scharlatanerie!
Merke: Die Paganinis lassen das Prekariat nicht allein!

Anmerkung d. Redakteurin: "Ich hatte einfach Lust auf Soap-Opera, aber einmal ein bisserl different!"
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Nochmals erwähnt sei, dass wir nicht zu denen gehören, die bereits die "richtigen" Verlage auf sich aufmerksam gemacht haben. Nein, hatten wir Scheu!
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Nun die NEWS: In der aktuellen Neuauflage wurden ca. sieben Sätze verändert - darunter gleich der erste - sowie eine längere Passage aus dem zweiten Absatz gestrichen. Den Rest haben wir mit allen Eigenwilligkeiten belassen, damit "TickTackTakTik" nicht zu mainstreamig und verwechselbar zum Leser kommt.



BOD-Buchshop ---> "TickTackTakTik"    Amazon-Kindle ----> "TickTackTakTik"
BOD-Buchshop ---> "Sehnsucht"            Amazon-Kindle ----> "Sehnsucht"

Als momentanes 1,99  EUR - Schnäppchen gibt es das E-Book in der neuen Version bereits im BOD-Shop als Epub. Und nun auch im Kindle-Shop für Kindle!

Die leicht überarbeitete Neuauflage als BOD-Printbuch sollte möglichst direkt im BOD-Buchshop gekauft werden: In den Shops ist die Gefahr zu groß, an die alte Version zu geraten. Hier werden zuerst die Lagerbestände verschickt. Nur deshalb wird mit Lieferung am Folgetag geworben. BOD verschickt später, druckt aber garantiert neu!

Auch "Sehnsucht" wurde von uns nochmals minimal nachkorrigiert und ist bereits in der neuen Auflage als Print in den Shops erhältlich. Auch hier gilt, das Printbuch am besten direkt bei BOD bestellen. Als E-Book ist es in den Shops zum download bereit. (Da "Sehnsucht" nur minimale Interpunktions-Korrekturen bekam, wird es nicht sehr ins Gewicht fallen, wenn die ältere Version erwischt wird)

Wir lieben nun endlich unsere Bücher wieder. Vielleicht ist Abstand manchmal ganz gut.

Leid aber tut uns der ganze Aufwand für unsere Leser: BOD ist leider sehr umständlich und langwierig. Korrekturen funktionieren nur mit komplett neuer Auflage. Und bis der Autor überhaupt sinnig korrigieren kann, muss er zunächst sein Buch bestellt haben und darauf warten. Die verbliebenen, kleineren Fehler lassen wir nun so stehen, sonst wird das Ganze mit immer neuen Versionen noch umständlicher und völlig unübersichtlich. Sorry!

Montag, 19. Juli 2021

Das wunderbare Pausenbrot ...

 ...der Paganini`s-Redaktion



@CC
Balancieren
auf einer Rasierklinge. Messerscharf unter den Füßen. Zucken, mit jedem Schritt. Zögern, da niemand weiß, wie das gut enden kann ... (A little Drama and lovely Holidays)



WEITERHIN FERIEN BIS ENDE SEPTEMBER