Paganini´s...

Motto von Paganini, dem Kater:
"Es lebe die totale Subjektivität des Feuilleton!"

Redaktion: www.paganinisberlin.de

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Montag, 3. August 2020

Aus der wunderbaren Kladde...

...der Paganini´s





Eltern im Hamsterrad 
(falsch gedeutet)
oder
Eltern 
(aus dem Hamsterrad fehl interpretiert)
oder 
Symptome
(nicht zu deuten)

Falsche Symptome, alles falsch gedeutet, dabei aber: richtig gemacht, schnurgeradeaus ins Verderben gerannt, in dieses  Hamsterrad,  im Hamsterrad,  der/die/das das Hamsterrad, da geht es mir gut, da kann nichts schief gehen, immer in die Pedale, so ein Rad, da ist sicher was sicher und wie alle und so: (Hehe, das bin doch nicht ich. Das bin doch nicht ICH. Der das sagt. Das sagt doch ganz ein Anderer. Irgendwo sagt der das...) ohne Symptome, aber immerzu mit diesen Symptomen, da kommt die Flaute auf, da rennt es sich unkomfortabel, da rennt es sich, rennt es sich rund, rennt einer um die Wurst, rennt und rennt, ohne Puste, so ein Rennen, als ginge es um was, im Hamsterrad, aber es rennt, von ganz alleine rennt das und renne ich, da  kommt das alles ins Rennen, wo auch sonst, als hier. In diesem wunderbaren Hamsterrad. Da sind dann die Symptome, diese vielzähligen Symptome und auch nirgendwo Sinn, gar kein Sinn, im Rennen, mit diesen Symptomen, ist da nicht die Rede, nicht die Rede von diesen Symptomen, nicht die Rede, ohne Sinn, das Ganze, ganz ohne, doch die müssen doch irgendwo her, irgendwie, irgendwo her kommen, die Symptome, da muss man doch laufen oder wenigstens entlaufen, mit diesen Symptomen, die sind doch nicht von schlechten Eltern, sind die...

Oder wo kommen die her?
(Notizen zu Menschenlichter im Tollhaus, II)




Boncuk, der Kater, in der Redaktionskonferenz:
Katze, Kater, Paganini´s und Inkonsequenz.
Alles Synonyme!

Wir versprechen jetzt endlich (weitgehend) die Sommerpause ein- (und somit das Maul) zu halten;

Farewell!