Paganini´s...

Motto von Paganini, dem Kater:
"Es lebe die totale Subjektivität des Feuilleton!"

Redaktion: www.paganinisberlin.de

Wegen anderer Projekte kann das Blog zur Zeit leider nur unregelmäßig "bespielt" werden!

Samstag, 9. Mai 2020

Das wunderbare Wort zum Sonntag...

Wie (fast) immer mit Blixa Bargeld:

"Nagorny Karabach"



Und mit diesen besinnlichen Worten verabschieden wir uns zu einer dringend erforderlichen Erholungspause vom Feinstaub des Lebens 
bis eventuell Anfang JUNI 2020!

Stay Well!

Freitag, 1. Mai 2020

Das wunderbare Theatertreffen 2020...

...mit blühenden Kastanien in Reality und Hüller-Hamlet im NETZ



Kein TT ohne Kastanien-Blüte


Ein schönes Datum. Besonders in 2020. Der 1. Mai. Da riecht es nach Spargel, imaginierter Mai-Bowle und blühender Kastanien-Pracht. Nun ja, im Hintergrund wütet ein winzig-kleines Virus und zwingt Gewohnheiten in die Knie, aber mittlerweile hat sich doch ein Jeder in dieser - unwirklich erscheinenden - neuen Realität irgendwie ein bisserl eingerichtet, ein Jeder so auf seine Art. Und wenn sich auch Koller und Widerstand regen, so bestehen wir - hier und heute - erst recht auf das Recht auf ein wenig Freude. Oder, wer mag, auch große Freude.
Denn die gute Nachricht ist: Das Theatertreffen trotzt der Pandemie und fällt nicht völlig "ins Wasser" der behindernden Verordnungen sondern (beschnitten) ins NETZ.  Darin versteckt sich nun auch die obligate "schlechte Nachricht" und schon geht es weiter mit dem Erfreulichen. Denn ein so demokratisches Theatertreffen gab es noch nie. 6 Vorstellungen für Lau und für wirklich Jedermann/frau, ohne jeglichen Zwang zu Selbstdarstellung oder exzentrischem Dresscode.
Sei ganz Du selbst, bei Dir zu Hause und öffne Dich von dort (dem sicheren Hafen) der Community und der aktuellen Elite des Theaters!                                                    (Boncuk, der Kater, in der Redaktionskonferenz)
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01.05.20
HAMLET
Nun also zum Einstieg gleich ein theatraler Donnerschlag. Sandra Hüller und Hamlet. Der Dramaturg dieser Regie-Arbeit von Johan Simons, Jeroen Versteele , fasst in seiner Einführung (on Demand) zusammen, welche Lesart des Stücks bei dieser Inszenierung im Vordergrund steht:
 "Wir haben entdeckt, dass wir die Geschichte eines großen Verlangens nach Ehrlichkeit erzählen wollen, nach menschlicher Empathie und Verbindung."

Wo sich ein Mensch in ein Gewebe aus Lug und Trug verstrickt fühlt, da sind Wahn und Isolation nicht weit. Die Authentizität seiner Gefühle und seiner Wahrnehmung rutschen ins Fragile, geraten auf Glatteis. Wem ist hier noch zu trauen, was ist hier noch zu glauben? Und kann er so noch Halt und Festigkeit zu und in sich selbst verspüren? Alles gerät in ein Wanken, ins Manipulierbare. Was ist Ehrlichkeit und Loyalität, wenn Beides beliebig interpretierbar wird?
Hamlets Wunsch nach Wahrheit und Offenlegung wird hier zu einer wortwörtlichen Besessenheit. Der gemordete Vater offenbart sich durch den zuckenden Leib, die geisterhaft verzerrte Stimme des Sohnes. Nicht nur dies, ein grandioser Einfall der Regie.

Diese setzt insgesamt auf Chiffren, auf Andeutungen. Eine weiße, leere Bühne. Eine bewegliche, metallene Scheibe, wie ein riesiger Spiegel. Ein leuchtendes Rund als Mond und silberne Kugeln als Totenköpfe oder Elementarteilchen. Oder was auch immer! Die Musik ist unterschwellig dräuende Klangskulptur. Die Schauspieler verkörpern eher Zustände denn historische Personen. Doch bekommt die Sprache viel Raum. Sie trägt mühelos durch die Inszenierung. Und die Protagonisten haben - trotz des Skizzenhaften - durchaus echtes Leben. Die feine, sensible Psychologisierung des gesamten Geschehens bringt eine Zeitlosigkeit mit sich, die das Stück erstaunlich heutig erscheinen lässt. Maskerade make the world go round. Und wehe dem, der als Einziger zu riechen scheint, was da so "faul" ist im Getriebe.

Hier also steht Sandra Hüller. Verletzt und Verletzbar. Und stellt Hamlets Fragen. Grande Hüller- Hamlet!
Nicht auch nur einen Wimpernschlag lang erscheint die Wahl dieser Schauspielerin als Interpretin des Prinzen Hamlet fragwürdig. Hüller ist Hamlet. Basta. Und brüllt vor Verzweiflung:
"Gott gab Euch ein Gesicht. Und ihr malt Euch ein Anderes"!
Und wirkt ganz unbeholfen und schwankend vor Trauer. Großes Kind. Gedankenschwere. Gebrochener. Ein sehnsüchtiger Prinz, mit dem Wunsch, dass der Spuk ein Ende im Licht der Wahrheit bekommen möge. 
Dieser "Hamlet" macht vergessen, dass man ihn eigentlich schon mal (anders, woanders und doch) gesehen hat.

Eine leuchtende, eine einleuchtende Inszenierung.

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03.05.20
STOPPT DAS STREAMING, oder?
"Streaming ist ein bisschen wie Plastikblumen!".
Das sagt die Regisseurin Anne Lenk im Panel von tt-kontext "Stoppt das Streaming". Die Choreografin Joana Tischkau vermisst im Stream "das Körperliche" und Regisseur Christopher Rüping "das Atmosphärische". Das stimmt Alles. Und doch hauchen die umrahmenden Panels, der Live-Chat und die Nachgespräche dem Streaming-Erlebnis Leben ein. Das Theatertreffen virtuell ist ein bisschen wie das Theatertreffen original: Und das ist ganz schön schön!
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Nochmal am späteren Abend  die Problematik oder auch die Gnade des gestreamten Theaters erlebt. Als Zuschauer wird man unter Umständen nie erfahren, ob es nun am Erlebnis des Stream lag (schlechte Kamera-Führung, fehlende Unmittelbarkeit) oder doch schlicht an der Inszenierung, dass man sich so gar nicht getoucht fühlen mochte/konnte. Jedenfalls ließen uns die "Kränkungen der Menschheit" kalt und ratlos zurück. Die Fragestellung nach Perspektive und Wahrnehmung kam zwar (dick aufgetragen) als Message rüber, entbehrte hier allerdings jeglicher Faszination, um zu interessieren.

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04.05.20
TO STREAM OR NOT TO STREAM
Es wird in absehbarer Zeit neue Formen des Streamings geben, die insgesamt näher an der Theater-Regie orientiert (und dennoch anders, da in 2D- gedacht) produziert werden! Dies formulierte sich u. a. in der Runde von "Technik & Ästhetik" im Netz, die auch dem Wunsch nach Ausweitung in andere digitale Welten als Suchbewegung Raum gab.
Die "Hamlet"-Aufzeichnung zumindest hat gezeigt, dass ein TV-Sender wie 3sat natürlich das TV-geübte Auge des Zuschauers zu fangen weiß. Der Preis dafür ist jedoch eine Projekt-externe Regie, die der Inszenierung ins Handwerk pfuschen muss.
Durch die "Anatomie eines Suizids" wurde sichtbar, dass ein pures "Abfilmen" des Bühnen-Geschehens mit etwas Glück funktionieren kann (aber Glücks-Sache bleibt!).
Konzentration und Ästhetik mussten natürlich Federn lassen. (Dennoch: Auch als Stream eine berührende u. intelligente Darstellung des komplizierten Themas Depression, formal virtuos vermittelt!)
Über Stream-Erlebnis No. 3 schweigen wir. Shit happens!

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05.05.20
SÜßER VOGEL JUGEND
No. 4 der Special Edition des tt 2020 nun also "Süßer Vogel Jugend"
in der Inszenierung von Claudia Bauer. Bei ihr schreit Tennessee Williams "Helau" und das klingt ziemlich gruselig.
Ein Clownsgesicht in einem Totenkopf hämmert auf dem Klavier. "Forever Young" wird von einem Anderen dazu gesungen, gejault, in Richtung Mond geheult, der nicht da ist. Dafür blitzen mehrere Kugeln wie überdimensionale silbrige (Seifen-)Blasen über der Bühne, die erst in Qualm liegt, und später den "Western-Saloon" im schwarzen Mülltüten-Vorhang begräbt.

Längst zerplatzte Träume werden ausgestellt, die Seelen von Chance Wayne und seiner ihn aushaltenden Diva Alexandra del Lago sind längst unrettbar zerstört und verloren. Sie wissen in dieser Inszenierung darum. Auch dann, wenn sie Anderes behaupten.
Bestien treffen auf Kannibalen, der amerikanische Traum ist deformiert. Jeder kämpft mit allen Mitteln für sich selbst und weiß nicht einmal warum: 
"Irgendwann geht alles, wofür man einmal gelebt hat, verloren"!

Überleben in der inneren Hölle, dem längst Gescheitert-Sein. Pendant zum düsteren Innern ist dann auch das Außen. Ein gesellschaftlicher Sumpf, der seine engen Grenzen verteidigt.

Die Vitalität der tollen Spieler vermittelt Spaß und so entsteht aus diesem grellen Nebeneinander von Belustigung und Horror eine Farce, die wirklich zu Recht
"bemerkenswert" genannt werden darf.
Eine sehr besondere Williams-Interpretation!

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06.05.20
CHINCHILLA ARSCHLOCH, WASWAS
Kurz nach dem Abi und vor dem "Umzug" nach Berlin mit Mitte 20, gab es eine aparte, androgyn wirkende, musikalisch begabte junge Frau namens K. in unserem weitläufigen Bekannten-Kreis. Einer von Botticelli gemalten Nymphe ähnelnd, wurde sie im harten Kontrast zu diesem sanften Äußeren von wildesten Tourette-Tics geschüttelt. Ihre Zunge konnte zur Schlange werden, die sich nur außerhalb des Mundes frei zu fühlen schien. Ur-Laute und Schreie explodierten in ihre Rede und kein Bier-Glas in der Stamm-Kneipe stand sicher, vor ihren schlagenden Händen und Armen. 
Zu dieser krankheitsbedingten, exzentrischen Attitude, kam ihr extrem extrovertiert zu nennendes Wesen. Sie wurde geliebt oder sie wurde gemieden. Dazwischen gab es nichts. Nur wenn sie Querflöte spielte, blieb sie vollkommen Tic-frei, was selbstredend ihre "Feinde" in der Annahme stärkte, die "Anfälle" seien nur dazu da, die allgemeine Aufmerksamkeit an sich zu reißen. Wenn heute Abend "Chinchilla Arschloch, waswas" von Rimini Protokoll als Stream No. 5 über unseren Bildschirm flimmert, wird der Wiedererkennungseffekt vermutlich groß sein. Sehr gespannt darauf!

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Der Abend beginnt mit Theater-Zauber: Das musikalische Intro mit "Hands up - Showdown" kreiert Gänsehaut. Die Frage nach Perspektive, Authentizität, Rollen-Verhalten und auch nach Kränkungen funktioniert bei Rimini Protokoll weit besser, als bei den "Kränkungen der Menschheit"! (Zumindest im Stream)
Dennoch erscheint das Ganze nach einiger Zeit als ziemlich pädagogisch. Wir nehmen allerdings gerne die Botschaft mit ins eigene Leben, dass es vermutlich authentischer und "gesünder" ist, angesichts gesellschaftlicher Regeln u. Gebote 1x am Tag (mindestens) "Chinchilla Arschloch, waswas" zu sagen, als permanent erwartungskonform zu funktionieren. Darauf ein "Miau"!

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08.05.20
THE VACUUM CLEANER
Nun also der letzte Abend, an dem im Rahmen des tt-virtuell eine der ausgewählten Inszenierungen als Stream "über die Bühne" geht. "The Vacuum Cleaner" des japanischen Regie-Talents Toshiki Okada könnte "das Stück der Stunde sein" (so Christine Dössel auf SZ.de). Allein der Begriff Vakuum assoziiert Leere. Eine Leere die mit der Unmöglichkeit von Fülle (Materie und Leben) einhergeht. Im Vakuum herrscht Unterdruck. Und mit dessen Hilfe gelingt so manche Reinigung, dann nämlich wenn der "Vacuum Cleaner" den Staub (diese Asche des Lebendigen) im Nichts verschwinden lässt. Der "Vacuum Cleaner" oder Staubsauger ist der Inbegriff von Häuslichkeit. Er ist der heimliche Herrscher in unseren
 "4 Wänden". Er sorgt für ein gepflegtes Wohnen im Privaten. Und er gibt den Sound vor, die Hintergrunds-Melodie für Okadas Inszenierung. 

Ach, was haben wir gesaugt, in den ersten Tagen des Lockdowns. Uns damit bestens vorbereitet gefühlt, für die kommende Periode des social Distancing, des Zurückgeworfenseins in einen Alltag der Beschränkung. Hikikomori wurden wir, von heut auf Morgen allesamt! 
Das stimmt so natürlich nicht. Aber Parallelen der Lebensform im "Wir bleiben Zuhause"-Enthusiasmus mit diesen, durch soziale Phobien in der Wohnung Gefangenen, existieren nun eben doch zur Zeit weit plakativer als damals, am Abend der Premiere, in München. Die liegt (gefühlt) lange zurück, Monate vor der bewussten Ankunft der Corona-Krise in unseren Breiten. Lassen wir uns also ein, auf das Heim dieser Menschen und ihren Alltag im klinisch gesäuberten Nichts. 
Hier wohnen ein alter Vater und seine nicht mehr jungen Kinder, eine Tochter und ein Sohn. Die Tochter hat ihr Zimmer seit langer Zeit nicht mehr verlassen. Dieses Phänomen der sozialen Verweigerung nennt man in Japan Hikikomori. Der Sohn vertreibt sich die Zeit, in dem er durch Einkaufspassagen schlendert. Als weitere Ansprechpartner fungieren ein Freund des Sohnes. Ein "Weitgereister", der von unbeschnittenen Bäumen in Sao Paulo zu berichten weiß sowie ein weiblicher Hybrid. 
Nein, hier nun verweigern wir uns, dies Stück Theater über eine inhaltliche Handlung beschreiben zu wollen. Das können wir nicht und das wird Okadas Kunst nicht gerecht!

Man könnte sagen, 5 Menschen führen Gespräche miteinander. Das stimmt aber nur sehr bedingt. Diese Menschen führen nacheinander Monologe, die sie mit eigentümlich  losgekoppelten Bewegungsabläufen begleiten. Gesprochen wird viel. Gesagt wird sehr wenig. Explizites gibt es allenfalls ganz am Schluss des Stücks. Zu den erzählten Beiläufigkeiten, die zwischen den Zeilen dennoch verräterisch sind, schlenkern die Arme, zappeln die Hände, verrenken sich die Körper, als gäbe es da eine unsichtbare Ballett-Stange oder als würde während gymnastischer Übungen vor sich hin gesprochen. Eine Nähe zum No-Theater liegt nahe. Den hiesigen Zuschauer könnte das allerdings auch an Bewegungen erinnern, die mit psychischen Störungen assoziiert sind. Ein Gegeneinander von  Körper-Sprache und verbaler Äußerung verstärkt den Eindruck einer starken Künstlichkeit, einer Unberührbarkeit und einem Abgeschnitten-sein. Abgeschnitten sowohl von der eigenen Gefühlswelt als auch vom Gegenüber. Gefangen im Haus, aber auch gefangen in sich selbst. Autismus fast, als Ausflucht, als Rückzug vor dem Du, vor der Unkontrollierbarkeit der Welt. 

Das Phänomen der Hikikomori wird als soziale Isolation gezeigt, die ihre Individualität dann behauptet, wenn der Staubsauger den Schrei der Wut und Verzweiflung übertönt. Hier in dieser Familie ist Jeder allein und einsam. Die Familienmitglieder sprechen viel, aber sie sprechen nicht für- und nicht miteinander. Die "Geometrie" des Bühnenbildes wurde heute übrigens perfekt durch die Ästhetik des Streams gedoppelt. Der Zuschauer staunt angesichts dieser vielfach vermittelten Leere, die doch eine große Spannung in sich trägt. Minimalistisch auch die Musik, die den Takt vorgibt und immer wieder auf eine Spitze zutreibt, die sich nicht erlösen lässt. Auch das wieder gegenläufig zu einer Nicht-Handlung. 
So wird das Vakuum bei Okada zu einem sehr eigenen Gesamtkunstwerk, das sich trotz Corona nicht wirklich leicht erschließen lässt. Es lohnt allerdings, sich einfach darauf einzulassen!

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09.05.20
BYE-BYE mit Systemcheck und letzten Worten
Ging es in den begleitenden Panels zum tt-virtuell doch eher um die sich verändernden Formen des Theaters durch Digitalisierung und geschlossene Häuser, so wagten sich Thomas Oberender und der Literaturwissenschaftler und Kurator Ibou Coulibaly Diop in die (Un-)Tiefen einer werte-philosophischen Debatte über die Bedeutung der Kunst mit und nach Corona. "Riesenfragen sind zu stellen und zur Zeit nur fragmentarisch zu beantworten" (Oberender). Beide Gesprächsteilnehmer verband, trotz teilweise unterschiedlicher Ausgangs-Perspektive, der Wunsch, dass durch Corona das Verbindende und Gleichwertige alles Lebendigen unserer Welt in den Vordergrund dringen könnte. Dieser Gedanke verlange auch eine Transformation der KUNST, die traditionell aus einem Verbund herausreißen würde, um z.B. "eine Skulptur auf den Sockel" zu stellen. "So wird die Welt zum Objekt!"( Diop).
Es wäre sehr wünschenswert, wenn dieses vielschichtige und inspirierende Gespräch von den Beiden öffentlich weitergeführt werden könnte.
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Und dann kamen sie noch einmal zur Jury-Besprechung zusammen, die tapferen 7, welche die diesjährige Auswahl der 10 bemerkenswerten Theater-Arbeiten zu verantworten hatten. Resümee und letzte Worte also. Da die Diskussion sicher noch eine ganze Weile als Video abrufbar bleibt, rupfen wir rasch ein besonders schönes Statement heraus und sagen damit Bye-Bye: 
"Das tt-virtuell, geschuldet der Corona-Krise, war trotz der Defizite eine schöne Not-Lösung"!
( Mit (bis jetzt) 120.000 Zugriffen muss es zumindest als quantitativer Publikums-Erfolg bewertet werden.)



Theatertreffen on Demand:
und auf
www.nachtkritik.de

TT-Kontext Programm:
Hier--->

                                                                            Boncuk, der Kater, in der Redaktionskonferenz:

                                                                            Die haben fertig, wir haben fertig. 
                                                                            Es ist, was es ist, sagt die Liebe...