Paganini´s...

Motto von Paganini, dem Kater:
"Es lebe die totale Subjektivität des Feuilleton!"

Redaktion: www.paganinisberlin.de

Wegen anderer Projekte kann das Blog zur Zeit leider nur unregelmäßig "bespielt" werden!

Sonntag, 28. Juni 2015

Das wunderbare Gewebe ...

...eines Gedichtes...!


     Paul Celan 

     Corona

Freitag, 19. Juni 2015

Das wunderbare Wort zum Sonntag:

Sven Regener, Eine Gesellschaft, die so mit Ihren Künstlern umgeht, ist...!





Paganini, der Kater, in der Redaktionskonferenz:

...wäre ich nicht Paganini, der Kater, dann wäre ich Sven Regener...!

Schweigen und Starren bei Redakteurin und Redaktion.



Ein wunderbares WochenEnde wünschen die Paganini´s!


Donnerstag, 11. Juni 2015

Die wunderbare Buchempfehlung! No. II:

Manchmal hätte man ein Buch nie kennen gelernt...,


wenn es Einem nicht Einer empfohlen hätte.
Und manch eine Empfehlung ist einfach nur zu Einem gekommen, damit man sie weiter gibt.
Weil das Buch das verdient hat. Und weil es gut ist. Und weil es stark ist. Und dicht.
Und....!

Voila!
Die wunderbare Buchempfehlung, Hier und Heute:

Gion Condrau, Der Mensch und sein Tod.


Cover: Kreuz-Verlag


Das kulturgeschichtliche Grundlagenwerk von Gion Condrau zu den religiösen, philosophischen, psychologischen und zeitgeschichtlichen Aspekten des Todes und seiner Darstellung in Literatur, Kunst und Musik. Ein Buch, das dazu anregt, das eigene Verhältnis zum Tod und damit zum Leben und zu sich selbst zu überdenken.

" Der Tod gilt als ein Schlaf, aus dem es kein Erwachen gibt. So wird denn auch der Tod als Bruder des Schlafs angesehen.
Das von Heidegger geprägte "Sein zum Tode" wäre demnach der übergang in einen "Schlaf ohne Erwachen", ein "Weg ohne Rückkehr", modern ausgedrückt eine "Einbahnstraße"..."
(Gion Condrau)

Für Condrau wird so der Versuch, über den Tod nachzudenken, zu einer Frage nach dem Sinn des Lebens... Das Buch erstezt eine kleine Bibliothek und gibt eine Fülle von Anregungen zum Weiterdenken.
(Westdeutscher Rundfunk)

Wikipedia:
Gion Condrau (* 9. Januar 1919 in DisentisSchweiz; † 21. November 2006 in Zürich) war ein Schweizer Psychiater und Psychotherapeut.
...sowie Autor diverser, hoch interessanter Bücher, z.B. der "Daseinsanalyse"!
(Anmerk. der Redaktion)





Dank an den Empfehlenden!



Die wunderbare Schutzpatronin:

Elfriede Jelinek, Die Schutzbefohlenen!


Deutsches Theater Presse-Text:
Als Reaktion auf die Flüchtlingsproteste vor und in der Wiener Votivkirche 2012 und auf die Dramen, die sich auf dem Mittelmeer vor Lampedusa abspielen, lässt Elfriede Jelinek in ihrem neuesten Stück einen Chor von Flüchtlingen zu Wort kommen. „Wir sind gekommen, doch wir sind gar nicht da“, heißt es in dem bild- und sprachmächtigen Oratorium. Jelinek verschränkt die heutigen Tragödien der Schutzsuchenden mit Motiven aus Aischylos’ Tragödie Die Schutzflehenden und konfrontiert uns mit der bitteren Wahrheit, dass die Menschenrechte eben nicht für alle gelten, sondern nur für die, die sie sich leisten können.


Autorentheatertage im Deutschen Theater Berlin:
Gastspiel Burgtheater Wien 
22.+23. Juni 2015

Paganini, der Kater, in der Redaktionskonferenz:
Die Jelinek! Die große Liebe meines dritten Lebens.
Ich, ein dicker, kastrierter Kater. 
Sie, ein Wunder...! Jaja, ein Wunder...!
Auch ein Wunder an Weiblichkeit! 
Ein Wunder an wunder Weiblichkeit! Ach Herrgott!
Es hätte doch gehen können!
Ich meine, es hätte doch auch gut gehen können!
Und dann das "Sportstück". Das "Sportstück" und der Schleef dazu.
Dieser Rhythmus, dieser Marathon, dieser tosende Applaus, hier, in Berlin, damals, beim Theatertreffen...!
Und ich, nur grüne Augen für Sie!Und Sie, nur Augen für den Schleef...!Oder, nur Augen für sich selbst...!
...Ach, die Jelinek...!