Paganini´s...

Motto von Paganini, dem Kater:
"Es lebe die totale Subjektivität des Feuilleton!"


Redaktion: www.paganinisberlin.de

Samstag, 15. Juli 2017

Der wunderbare Bachmann-Preis...

...der nahezu JEDEM auf die Nerven geht und dennoch irgendwie
sinnstiftend ist:


The winner in 2017 is Ferdinand Schmalz...


foto@cc


...und Ferdinand Schmalz, nochmals Schmalz, dann John Wray und schließlich Eckhart Nickels...!


Ja, die hätten den Preis nicht nötig, doch sie können ihn dennoch gut gebrauchen und der Rest ist Schweigen...


"14 Texte wurden diesmal verlesen. Mehr als drei hätten es nicht sein müssen. Bilanz eines Desasters." ( www.welt.de/kultur/literarischewelt/article166446946/Das-muss-man-lesen-Da-merkt-man-was-Literatur-koennte.htm)l

Die Paganini´s sehen das anders. 


Immerhin drei Texte waren für den Preis denkbar und 2 wirklich 
großartig, 

Dass diese Preisträger den Bachmann-Preis zum Ruhm nicht notwendig brauchen, ist etwas Anderes.

Aber dass 2 wirklich grenzüberschreitend, grandiose Texte dabei gewesen sind, ist eher eine erfreuliche Ausnahme als ein Grund zum Rumnölen.

1 Großer pro Jahr ist besser als 14 gute Texte.


Und in diesem Jahr waren es immerhin 2einhalb!







Die Texte der Herren gibt es zum Nachlesen auf:
http://bachmannpreis.orf.at/stories/2843791/

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